4. Tag – Klosterheden

(Foto: Ulli Böhmke)
(Foto: Ulli Böhmke)

Der Staatsforst Klosterheden ist ein großes Erholungsgebiet zwischen Holstebro und Lemvig. Große Flächen sind bewaldet, daneben gibt es auch viel Heide, Ödland sowie kleine Wasserläufe und Seen.

 

Ein Schotterweg führt längs durch das Gebiet; an ihm liegen zahlreiche Parkplätze, von denen aus sich kleinere oder größere Wanderungen starten lassen. 


Viele Informationen und eine Karte finden sich in der Broschüre des Umwelministeriums (PDF).

(Foto: Ulli Böhmke)
(Foto: Ulli Böhmke)
(Foto: Ulli Böhmke)
(Foto: Ulli Böhmke)

(Foto: Ulli Böhmke)
(Foto: Ulli Böhmke)





Über zahlreiche Wanderwege lässt sich das Areal erkunden. Rätselraten ist nie nötig, denn die Wege sind vorbildlich markiert – sowohl in der Karte wie auch mit Hilfe kleiner Pfosten und aufgedruckter eindeutiger Markierungen an jeder Wegabzweigung oder -kreuzung.

(Foto: Ulli Böhmke)
(Foto: Ulli Böhmke)
(Foto: Ulli Böhmke)
(Foto: Ulli Böhmke)

 




In weiten Teilen Dänemarks ist man um Aufforstung bemüht. So auch in Klosterheden. Hier entstand das größte zusammenhängende Waldgebiet Dänemarks. In manchen Abschnitten dominieren Fichten, in anderen Kiefern oder Birken. Nirgendwo strahlt der Wald etwas Finsteres aus, wie etwa im Harz oder im Schwarzwald – hier in Dänemark ist er immer licht und einladend.

Vom Biber gefällt (Foto: Ulli Böhmke)
Vom Biber gefällt (Foto: Ulli Böhmke)








Im Klosterheden wurden Ende der 1990er Jahre Biber ausgewildert. Nach 15 Jahren haben sie sich eingelebt und so sehr vermehrt, dass ihre Spuren überall entlang der Wasserläufe zu sehen sind.


Ausguck
Ausguck (Foto: Ulli Böhmke)
Heidelandschaft im Klosterheden
Heidelandschaft im Klosterheden (Foto: Uli Böhmke)