10 Regeln für eine gesunde Ernährung

Erfahrungen damit

 

Viele Dinge, die ich früher gern aß, wie z. B. Pommes oder bestimmte Wurstwaren, esse ich nun gar nicht mehr; Fleisch nur noch ein- oder zweimal im Monat in minimalen Mengen. Selbst Brot und Brötchen sind für mich verzichtbar geworden.

 

Daher benötige ich die meisten der oben gennnten Empfehlungen heute nicht mehr: Nr. 8 spielte sich, dank erhöhter Achtsamkeit – wie sie z. B. im Taijiquan oder Yoga vermittelt wird – automatisch ein; und das Bedürfnis, gelegentlich alle Regeln fahren zu lassen, geht mittlerweile gegen Null. Selbst auf großen Feiern kann ich mich mit kleinen Gemüsemahlzeiten zufrieden geben. Nur das mit der Bewegung bekomme ich nicht in den Griff: Sport war noch nie mein Ding und wird es auch nie werden. 

 

Die wichtigste Erfahrung aus meiner Ernährungsumstellung ist vielleicht diese:

 

Obwohl ich heute sehr viel weniger esse als früher, habe ich deutlich weniger Hunger – und empfinde ihn nicht mehr als Bedrohung.