Jimdo

 

Was ist Jimdo?

 

Jimdo ist eine Art Baukasten zum Erstellen von Web-Auftritten. Die erstellten Webseiten sind auch bei Jimdo gehostet. Mein eigener Webauftritt wurde (natürlich;-) auch mit Jimdo realisiert. Das Jimdo-Team hat seinen Hauptsitz in Hamburg und umfasst weltweit mittlerweile mehr als 200 Mitarbeiter.

 

Warum Jimdo?

 

Weil ich faul bin, könnte eine Antwort lauten. Denn bei Jimdo muss ich mich nicht um HTML, CSS, Javascript und Ähnliches kümmern. Auch muss ich kein aufwendiges Desktop-CMS, andere Software wie Webserver usw. auf meinem System installieren, konfigurieren und warten.

 

Als Autor kann ich einfach damit loslegen, meine Texte und andere Inhalte hochzuladen. Dafür bedarf es nicht mehr, als für den ganz normalen Internetzugang nötig ist. Für die Anmeldung bei Jimdo und die grundlegenden ersten Schritte zur Anlage einer neuen Webpräsenz benötige ich vielleicht eine halbe Stunde. Jimdo ist schnell erlernbar. Hilfe wird kaum benötigt, da das System intuitiv bedienbar ist – nach meinen Erfahrungen mit beiden Systemen z. B. sehr viel anwenderfreundlicher als WORDPRESS!

 

Grenzen

 

Gewiss sind dem Anwender auch Grenzen gesetzt, für meine eigenen privaten Webauftritte spielten sie aber derzeit keine Rollle. So ist naturgemäß die Anzahl der zur Verfügung stehenden Designs beschränkt – bislang fand ich allerdings für jeden Webauftritt ein passendes Design. Es gibt keinen FTP-Zugang und auch keine differenzierten Zugangsmöglichkeiten für verschiedene Teammitglieder; aber Ersteres stört mich nicht, und Letzteres benötige ich nicht, da ich eine One-Man-Show betreibe.

 

Eine ausführliche Besprechung der Vor-und Nachteile des Einsatzes von Jimdo (mit Schwerpunkt auf unternehmerische Sicht) findet sich auf der Website fruits-harvest.de des Jimdo-Experts Alexander Kerscher.

 

Kosten

 

Sehr fair ist das Angebot der kostenlosen Website, für das man nur wenige Einschränkungen und ein klein wenig unaufdringliche Eigenwerbung von Jimdo in Kauf nehmen muss – das stört jedoch nicht, denke ich. Damit muss man nicht die Katze im Sack kaufen und kann einen durchaus langen Probelauf starten, bevor man sich für eine der beiden Bezahlversionen entscheidet. Oder auch nicht – aber das wäre dann den Betreibern gegenüber unfair.

 

Die Bezahl-Varianten sind  für das Gebotene keinesfalls zu teuer. Für 60 EUR jährlich (also 5 EUR im Monat, für die Pro-Version) bekomme ich anderswo bestenfalls das reine Hosting – ohne den genialen Webbaukasten. Außerdem gibt es bei Jimdo kaum nennenswerte Beschränkungen im zur Verfügung stehenden Speicherplatz und Datenvolumen. Ob sich der dreifache Preis für die Business-Version lohnt, mag jeder für sich entscheiden. Bei Jimdo gibt es als Entscheidungshilfe eine Vergleichstabelle.

 

Um Jimdo auszuprobieren, benötigen Sie nur eine valide E-Mail-Adresse und wenige Mausklicks. Hier gelangen Sie zu Jimdo, um eine eigene Seite einzurichten:  

 

Infos und Hilfe

 

Jimdos Online-Hilfe ist über die Jahre zu einer sehr guten Informations-Quelle gewachsen. Dort kann man alles für den alltäglichen Einsatz nachlesen, die Infos sind erfreulich kompakt und gut nachvollziehbar zusammengestellt. Wer darüber hinaus mehr erfahren möchte, schaue sich einige der externen Informationsquellen an.